Sonntag, 26. Juli 2009

Beharrlichkeit zahlt sich aus...


...und somit hat auch endlich Joshi sein Erfolgserlebnis beim Angeln.
Das Tierchen ist übrigens ein Sonnenbarsch und hat, da völlig ungenießbar, nach diesem Foto seine Freiheit zurück bekommen.

Freitag, 17. Juli 2009

Sag mir wo die Bilder sind...

...wo sind sie geblieben?

Das ging mir so durch den Kopf als mir beim Aufräumen eine Kiste mit alten Fotos in die Hände fiel.

Nun jeder der noch weiß was eine Musikkassette ist, hat sicher irgendwo solch einen Pappkarton mit den Erinnerungen seiner Jugend herumliegen.

Und wer so etwas nicht hat, der ist jetzt schon um das Vergnügen gebracht welches sich einstellt wenn einem dieser Schatz einmal wieder unvermittelt in die Hände fällt.

Beispiel gefällig? - Bitteschön:


Alles ich! - Ich in Farbe - Ich in Schwarzweiß - Ich auf Polaroid.
Aufgenommen irgendwann in den Sechzigern und Siebzigern (ja, ja - so alt bin ich schon). - Oder auch das Bild hier:


Zweifelsfrei ein altes Klassenfoto - um genau zu sein: Meine Realschulklasse 1978 (ich bin übrigens der Knilch ganz links außen). So weit, so schön - solche Bilder finden sich bei StayFriends zu hauf - aber die Rückseite findet man dort wahrscheinlich nicht:


Ich werde es mir jedenfalls, heute Abend mit Joshi, auf dem Wohnzimmerteppich bequem machen und den restlichen Inhalt besagter Fotokiste durchstöbern. Er findet das ganz sicher interessant.

Nur was macht mein Sohn in 40 Jahren? - Ich glaube nicht, dass man dann noch so einfach den Inhalt alter Festplatten, CD's oder DVD's herumzeigen kann. Alle Bilder von Junior und den Leuten die er kennt, sind nämlich mit digitalen Fotoapparaten gemacht und genau auf solchen Medien gespeichert.

Selbst von meinem Vater und meiner Mutter (Jahrgang 1914 & 1925) gibt es noch (wenn auch wenige) Kinderbilder:



Joshi, der immerhin 87 Jahre nach seinem Großvater geboren wurde, gehört heute tatsächlich zu einer Generation, die im Erwachsenenalter wahrscheinlich über weniger Bilder aus Ihrer Kindheit und Jugend verfügen wird, als es ihre Groß- und Urgroßeltern noch konnten. Und das, obwohl diese Kinder zu der am meisten fotografierten Generation überhaupt gehören.

Die Verantwortung dafür, dass dies doch nicht so kommt liegt bei uns, den Eltern dieser Kinder. Und es gibt wirklich nur einen Weg den wir gehen können: Wir müssen dafür sorgen, dass es - wie zu unserer Zeit - Abzüge auf Papier gibt. Sei es ganz klassisch, als einzelne Bilder; oder auch, etwas modernder als Fotobuch.

Und um Ganz sicher zu sein, sollten wir diese Bilder dann in einer alte Pappkiste auf dem Dachboden verstecken. Weil dann bleibt die Frage wo die Bilder geblieben sind nicht unbeantwortet....

Donnerstag, 16. Juli 2009

Neuzugang

Ich habe gerade mal nachgesehen: Diesen Blog gibt es seit dem 22. Januar 2007, ich blogge jetzt also schon ziemlich genau zweieinhalb Jahre.

Anfänglich eher „mal so“ zum ausprobieren und mit der vagen Idee damit meine alte Webseite zu ersetzten.

Zuerst fehlte mir noch so ziemlich jede Vorstellung, worüber ich mich denn so auslassen solle - und entsprechend weit gestreut waren dann auch die Themen der ersten Einträge. Mittlerweile habe ich aber doch mein Grundthema gefunden und werde hier wohl auch zukünftig hauptsächlich einige meiner Fotos präsentieren.

Vor diesem Hintergrund finde ich aber besonders spannend zu beobachten wie es anderen „Anfängern“ so ergeht; mitzuerleben wie sie sich in Ihrem Blog entwickeln.

Noch mehr reizt es natürlich, wenn man einem neuen Mitglied der Bloggergemeinde helfen kann sein Baby auf die Welt zu bringen. Solch eine Geburt hat gerade stattgefunden und ich war Geburtshelfer. Also, hier ist sie:


Ingrid ist meine Schwester und sie war schon immer die Künstlerin in unserer Familie. - Da wo ich auf technische Hilfsmittel angewiesen bin, um ein halbwegs erkennbares Abbild der Welt zu erschaffen, genügt ihr einfach Papier und etwas Farbe:


Neben dem Malen, ist sie auch handwerklich begabt und gestaltet Ihren Schmuck selbst. Daher auch der Name des Blogs, denn Schwesterchen hat vor einiges von diesem Schmuck zu zeigen:


Was mir jetzt schon auffällt ist, dass sie auch recht unterhaltsam schreibt (um Klassen besser als ich jedenfalls). Ich wäre ganz sicher nicht in der Lage den Inhalt des Nähkästchens unserer Mutter so interessant darzustellen, wie Ingrid es in ihrem ersten Eintrag gemacht hat.

So, jetzt aber genug. - Wer mag kann sich ja mal selbst ein Bild machen, die URL ist:

Freitag, 10. Juli 2009

Erstes Zeugnis

Für Joshi ging heute sein erstes Schuljahr zu Ende und natürlich gab es auch Zeugnisse. Aber neben seinem Schulzeugnis hat er noch etwas mitgebracht. Und das hat uns wirklich überrascht:

Einen Michael Johnson sehe ich in meinem Sohn sicher nicht, aber Stolz bin ich schon ein wenig.

Und das Zeugnis? - Na ja, da ist noch etwas Luft nach oben......