Freitag, 28. März 2008

Globaler Desktop


Für jeden, der sich im Internet bewegt, ist es selbstverständlich jederzeit auf nahezu jede (der nicht mehr zählbaren) Seiten des World Wide Web zugreifen zu können. Wir machen uns keine Gedanken wo in der Welt all diese Seiten gelagert sind; für uns ist das Internet die „virtuelle Wolke“ hinter unserem Monitor.

Aber genauso selbstverständlich wie wir dieses weltumspannende Netz nutzen, finden wir uns auch damit ab, dass wir - wollen wir auf unsere eigenen Daten zugreifen – uns vor unserem heimischen PC einfinden müssen. Sind wir besonders modern/mobil, schleppen wir Diesen, in Form eines Notebooks, mit uns herum.

Warum eigentlich?

Wäre es nicht viel praktischer von Überall auf alles, was man so hat, zugreifen zu können?

Sei es nun vom PC des Freundes den man besucht, vom Arbeitsplatz-Rechner, aus dem Internet-Café, vom PDA, oder von wo sonst auch immer?

Das Ganze natürlich ohne Risiko, am besten in einer Weise, das nichts lokal aktiv ist oder Daten auf dem zugreifenden System gespeichert würden.

Und außerdem wäre es noch ganz nett, wenn man nichts mehr schließen und speichern müsste. Einfach nur die Verbindung beenden und (egal wann und wo) beim nächsten Zugriff genau da weitermachen wo man zuvor aufgehört hat.

Und wenn schon, dann natürlich mit allen Anwendungen die man braucht und in der Weise wie man sie auf dem heimischen Desktop vorfindet.

Geht nicht? - Doch! - Wer es nicht glaubt, kann sich hier einen ersten Eindruck verschaffen.

Und wer mehr technischen Hintergrund erfahren möchte, der folge bitte diesem Link.

Die Welt ohne uns


Selbstzentriert wie wir nun mal sind, hilft es, sich von Zeit zu Zeit seine Gedanken über die eigene Bedeutung zu machen. Alan Weisman hat dies in einem globalen Maßstab getan und dieses Gedankenexperiment in seinem Buch beschrieben.

Auch wenn man Ihm nicht in all seinen Schlüssen zustimmen mag, eine empfehlenswerte Lektüre...

Sonntag, 2. März 2008

Fummelbrett


Wer glaubt Katzen seinen anspruchslose Mitbewohner, sozusagen nur "lebendes Mobiliar", der hatte noch nie das Vergnügen im Haus einer Katze zu leben. Die Tierchen brauchen Beschäftigung und sie wollen ihre Energien loswerden. Gibt man ihnen keine Gelegenheit dazu, suchen Sie sich selbst das Passende....




Damit uns das nicht passiert und unsere beiden "Fellmützen" ihren Jagttrieb gebührend ausleben können haben wir etwas gebastelt. Das Ergebnis kann man hier bewundern. - Die Zwei jedenfalls haben ihren Spaß...