Nur mal so, aus Spaß an der Freude:
Wo waren Joshi und ich als wir dieses Foto machten?
Zur Info: Das Tierchen im Hintergrund ist ein Euplocephalus.

Ich bin kein Meinungsforscher und ich habe auch keine Ahnung wie das erfragte Stimmungsbild gerade so aussieht. Wenn ich mich allerdings im Kreis meiner Bekannten und Kollegen um höre, dann ergibt die Antwort auf die Frage, was vom derzeitigen US-Präsidenten zu halten ist, nichts schmeichelhaftes.
Auch nach meinem Empfinden ist dieser Politiker nicht das was ich als einen Glücksgriff der Geschichte bezeichnen würde.
Warum ist das so?
Nun ja, der Versuch im WWW etwas positives über George W. zu finden ist aufwendiger als die Suche nach dem negativen.
Beeinflusst und das?
Oder ist es ganz einfach nur so, dass die Leistungen dieses Politikers überwiegend im negativen Bereich anzusiedeln sind? (Btw: Was ist eigentlich die Aufgabe der Politik?)
Oder missverstehen wir (Deutschen?) nur das ehrliche Bemühen eines Menschen, eine für uns alle bessere Zukunft zu gestalten?
Ich glaube nichts von all dem ist richtig:
Wir glauben auf der Suche nach dem Guten zu sein, sind aber verliebt in das Schlechte!
Deshalb ist unsere Bereitschaft an das negative zu glauben auch viel größer als die, das (immer auch vorhandene) positive zu suchen.
Und abgewägt wird auch selten.
Wer das nicht glaubt, kann ja mal verkleidet als „Bush-Fan“ zum nächsten Klassentreffen gehen...
"...Wäre das Seil an seinem Kinn hängen geblieben, hätte man die Hinrichtung am gleichen Tag wiederholt..."
"...Zum Tod verurteilt wird in Japan nur, wer mindestens drei Menschen getötet hat. ..."
"...Aber Familienangehörige zählen dabei nicht mit."
"...Denn in Japan werden Hinrichtungen grundsätzlich verheimlicht. ... Der Grund für die Verheimlichung ist, dass der Staat sich für seine Tat schämt..."Wenn ein Staat die Größe hat sich zu schämen, dann verdient er unsere Hochachtung. Aber er sollte auch die Größe haben Konsequenzen aus seiner Scham zu ziehen und die Gründe hier für beseitigen...